Inlinersanierung (Schlauchrelining)


Bei der Untersuchung von Rohrleitungen können Mängel festgestellt werden, die eine Sanierung erfordern. Für diesen Fall stehen wir Ihnen sowohl für eine punktuelle als auch komplette Sanierung zur Seite. Bei Rohrabsackungen, Kontergefällen oder Einsturz muss die offene Bauweise zur Sanierung angewandt werden. In der Regel werden hier veraltete und schadhafte Ton-, Stahl-, Guss- oder Edonitrohre durch Beton, PVC oder Faserverbundkunststoffe ersetzt.


Zeit- und kostensparender ist das Schlauchliner-Verfahren zur Sanierung abgängiger oder beschädigter Rohrleitungen. Es kann angewandt werden, wenn die zu sanierenden Rohre Risse, Brüche, Scherbenbildungen oder Muffenversätze aufweisen. Der Schlauchliner - auch „Inliner“ genannt - wird zur grabenlosen Sanierung eingesetzt, so dass die Oberflächen der zu sanierenden Entwässerungsleitung nicht aufgebrochen werden müssen. Gehwege, Pflasterflächen oder asphaltierte Straßen bleiben unberührt, da der Aushub von Bodenmaterial und das spätere Verfüllen des Rohrgrabens entfallen. Auch innerhalb eines Gebäudes können damit Abwasser- und Regenfallrohre saniert werden, so dass sich ein aufwendiges Aufstemmen von Wänden und Bodenplatten erübrigt. Durch das Inliner- Verfahren entsteht ein nahtloses „Rohr im Rohr-System“, das bei Rohren zwischen DN 50 und DN 250 angewandt werden kann. Der sanierte Kanal kann unmittelbar nach Beendigung der Arbeit wieder benutzt werden.

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